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Photovoltaik hat in den letzten Jahren einen wichtigen Beitrag zur Energiewende geleistet

und ihr Anteil an der Stromerzeugung wächst weiter. Der Wirkungsgrad von Photovoltaik Zellen hat in den letzten Jahren ebenfalls zugenommen, was dazu beigetragen hat, dass sie wirtschaftlicher und damit attraktiver geworden sind.

Der Wirkungsgrad von Solarzellen wird in der Regel in Prozent angegeben und gibt an, wie viel der eingestrahlten Sonnenenergie in elektrische Energie umgewandelt wird. Ein hoher Wirkungsgrad ist wichtig, um möglichst viel Strom aus einer begrenzten Fläche zu gewinnen und damit die Kosten zu senken.

In den letzten Jahren haben sich verschiedene Technologien und Materialien für Solarzellen bewährt,

darunter Silizium, Cadmiumtellurid und Perowskit. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile und der Wirkungsgrad hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Qualität des Materials und der Art der Solarzelle.

Der Rekord-Wirkungsgrad von über 32 %, von dem Sie sprechen, wurde bei einer Perowskit-Silizium-Solarzelle erreicht. Die jetzigen Solarmodule mit Dünnschichtzellen, monokristallinen oder polykristalline solarzellen ist der Wirkungsgrad vergleichsbar mit ca. 21% recht gering. Perowskit ist ein relativ neues Material, das vielversprechende Eigenschaften für die Solarzellenherstellung hat, darunter eine hohe Absorption von Sonnenlicht und eine gute Leitfähigkeit. Es wird erwartet, dass Perowskit-Solarzellen in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Stromerzeugung mit Solarmodulen spielen werden. Allerdings gibt es noch Hürden, die überwunden werden müssen, bevor sie marktfähig sind und die ersten Solaranlagen mit Perowskit Modulen damit ausgestattet werden, darunter die Herstellungskosten und die Lebensdauer.

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