
4 Solarmodule mit zusammen 2000 Watt, ein Speicher und der Ecotracker als Regler: Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wohin dein Solarstrom wirklich fließt – auch dann, wenn die Sonne schon weg ist.
In etwas über einer Minute erklärt: Wie der Strom bei einem Balkonkraftwerk mit Speicher fließt.
Viele wissen nicht genau, was mit ihrem Solarstrom eigentlich passiert – vor allem bei einer Nulleinspeisung:
Die Solarmodule produzieren oft mehr Strom, als gerade gebraucht wird. Ohne Plan ist unklar, wohin dieser Überschuss fließt.
Geht die Sonne unter, produzieren die Solarmodule keinen Strom mehr. Ohne Speicher stehst du dann ohne eigenen Strom da.
Bei Nulleinspeisung soll kein Strom ungenutzt ins öffentliche Netz fließen. Aber wie wird das technisch geregelt?
So fließt der Strom bei einem Balkonkraftwerk mit Speicher und Nulleinspeisung – Schritt für Schritt, am Beispiel aus dem Video.
4 Solarmodule liefern im Beispiel zusammen 2000 Watt Leistung – das ist der Ausgangspunkt für den ganzen Stromfluss.
Zuerst wird das gedeckt, was gerade im Haushalt gebraucht wird – im Beispiel 200 Watt für die Verbraucher.
Die restlichen 1800 Watt sind Überschuss. Dieser Überschuss landet im Speicher, statt ins Netz eingespeist zu werden.
Der Ecotracker regelt, dass nichts verschenkt wird – es wird nur genau das genutzt, was gerade gebraucht wird. Abends, wenn keine Sonne mehr da ist, kommt der Strom dann aus dem tagsüber geladenen Speicher.
Von den Solarmodulen bis zum Strom am Abend – in vier Schritten.
4 Module liefern zusammen 2000 Watt – der Start des Stromflusses.
Zuerst wird gedeckt, was gerade gebraucht wird – im Beispiel 200 Watt.
Die restlichen 1800 Watt fließen in den Speicher, statt ins Netz zu gehen.
Ist die Sonne weg, kommt der Strom aus dem tagsüber geladenen Akku.
Der Ecotracker sorgt für Nulleinspeisung – genutzt wird nur, was gerade wirklich gebraucht wird.
Der tagsüber gespeicherte Überschuss steht dir zur Verfügung, wenn die Solarmodule keinen Strom mehr produzieren.
Du musst nicht selbst eingreifen – der Ecotracker steuert den Stromfluss zwischen Verbraucher und Speicher.
Der Ecotracker sorgt dafür, dass nichts verschenkt wird – es wird nur das genutzt, was gerade tatsächlich gebraucht wird, statt Strom ungenutzt ins Netz einzuspeisen.
Der Überschuss, der nicht direkt verbraucht wird, landet im Speicher. Im Beispiel aus dem Video sind das 1800 von 2000 Watt.
Die Solarmodule produzieren dann keinen Strom mehr. Im besten Fall ist der Speicher tagsüber mit dem Überschuss vollgeladen – aus diesem Speicher kannst du abends den Strom entnehmen.
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