
Im Winter steht die Sonne tief, Schatten wandert weit über deine Module. Mit der passenden Ausrichtung und dem richtigen Aufstellwinkel holst du trotzdem mehr Ertrag raus.
In unter zwei Minuten erklärt: Warum Ausrichtung und Winkel deiner Solarmodule gerade im Winter so wichtig sind.
Je näher der Winter rückt, desto mehr verändert sich der Lichteinfall auf deine Module:
Im Winter steht die Sonne deutlich niedriger am Himmel. Dadurch werden Schatten länger und treffen öfter auf deine Module.
Am Beispieltag im Video waren die Module bis in den Nachmittag hinein komplett verschattet – und dann nur ganz kurz in der Sonne.
Passt der Aufstellwinkel nicht zum tiefen Sonnenstand, erreicht weniger Licht die Zellen – gerade im Winter ein echter Nachteil.
Mit der passenden Ausrichtung holst du im Winter mehr raus – ohne die Sicherheit deiner Anlage zu gefährden.
Optimal ist eine Ausrichtung nach Süden. So bekommen deine Module über den gesamten Tagesverlauf die meiste Sonne ab.
Steht die Sonne tief, passt ein etwas höherer Aufstellwinkel besser zum Sonnenstand – das bringt dir im Winter mehr Ertrag.
Steilere Module bieten dem Wind eine größere Angriffsfläche. Auf dem Flachdach müssen sie dafür stärker beschwert werden.
Im Sommer ist sowieso genug Sonne da, dein Speicher wird in der Regel voll, egal wie groß er ist. Im Winter zählt dagegen jeder Grad Winkel.
Von der tief stehenden Wintersonne zu einer sicheren, ertragsstarken Ausrichtung – in vier Schritten.
Die beste Basis für gleichmäßigen Ertrag über den gesamten Tag.
Passt sich besser an die tief stehende Wintersonne an.
Steilere Module brauchen mehr Sicherheit, z. B. auf dem Flachdach.
Maximaler Ertrag übers Jahr – bei voller Sicherheit.
Mit dem passenden Aufstellwinkel nutzt du die tief stehende Sonne besser aus – genau dann, wenn Ertrag knapp ist.
Süden plus etwas höherer Winkel ist die beste Basis für deine Anlage – Sommer wie Winter.
Windlast und Beschwerung werden mitgedacht, nicht nur der reine Ertrag.
Weil die Sonne im Winter viel tiefer steht als im Sommer. Passt der Winkel deiner Module nicht dazu, trifft weniger Licht direkt auf die Zellen – das kostet Ertrag, gerade dann, wenn ohnehin wenig Sonne da ist.
Im Sommer ist ohnehin genug Sonne da und der Speicher wird meist sowieso voll – ein etwas geringerer Sommerertrag fällt dadurch kaum ins Gewicht, während du im Winter mehr rausholst.
Dabei wird geprüft, wie Schatten im Tages- und Jahresverlauf auf deine Module fällt. So siehst du genau, wann und wie stark Verschattung auftritt – die Grundlage für die passende Ausrichtung.
Schreib uns einfach eine WhatsApp-Nachricht und buch dir einen Termin bei uns in Gladbeck – wir schauen uns deine Situation gemeinsam an.
Die im Video gezeigten bzw. passenden Artikel – direkt bei uns erhältlich.
Du willst wissen, wie Sonne und Schatten bei dir übers Jahr verlaufen? Wir machen dir eine Verschattungsanalyse und zeigen dir den passenden Winkel – schreib uns direkt.
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