
Wir ziehen im Video einfach das Internetkabel. Die Original-App fällt sofort aus, weil sie eine Cloud-Verbindung braucht. Unsere lokale Steuerung läuft trotzdem einfach weiter – schnell, ohne Umweg über einen Server im Ausland.
Live und ohne Schnitt: Wir ziehen das Internetkabel und du siehst sofort, was mit der App passiert – und was nicht.
Viele Speicher-Apps funktionieren nur, wenn eine Verbindung zur Herstellercloud besteht. Das hat Nachteile, die im Video sichtbar werden:
Kein Internet, keine China-Cloud – und die Original-App funktioniert einfach nicht mehr. Kein Verbindungsaufbau, keine Steuerung.
Ist die HEMS-Einstellung (Home Energy Management System) aus, hört der Speicher nicht auf den Smartmeter und kann keine Nulleinspeisung fahren.
Über die Cloud laufen deine Daten über einen fremden Server – das kostet Zeit und du gibst ein Stück Kontrolle ab.
Zendure ist komplett offen. Über die MQTT-Schnittstelle (ein offenes Protokoll zur Gerätesteuerung) läuft alles lokal – ganz ohne Cloud-Zwang.
Der Shelly misst den Stromverbrauch auf allen drei Phasen (A, B, C) in Echtzeit und liefert die genauen Werte für die Steuerung.
Über die offene MQTT-Schnittstelle steuert unser System den Zendure-Speicher direkt – ganz ohne Umweg über eine Cloud.
Verbrauch und Einspeisung werden laufend abgeglichen (saldiert). Läuft z. B. die Klimaanlage an, reagiert das System sofort und fährt Richtung Null.
Weil die Schnittstelle offen ist, lässt sich einfach automatisieren: Ist der Akku voll, startet z. B. der Kryptominer automatisch und geht auch wieder aus.
Von der Cloud-Abhängigkeit zur schnellen, lokalen Steuerung – in vier Schritten.
Verbrauch auf drei Phasen wird in Echtzeit erfasst – Grundlage für die Steuerung.
Offene Steuerung des Zendure-Speichers, ganz ohne Cloud-Umweg.
Verbrauch und Einspeisung werden laufend saldiert – auch wenn plötzlich die Klimaanlage anläuft.
Ist der Akku voll, startet z. B. der Kryptominer automatisch – und geht auch wieder aus.
Fällt die Verbindung aus, funktioniert die Original-App nicht mehr – die lokale Steuerung schon.
Deine Verbrauchsdaten bleiben bei dir, statt über einen fremden Server zu laufen.
Dank offener MQTT-Schnittstelle lassen sich eigene Automatisierungen bauen, z. B. für einen Kryptominer.
Nein, laut Video funktioniert das leider nicht mit allen Wechselrichtern. Zendure ist hier komplett offen und lässt sich lokal über MQTT steuern.
MQTT ist eine offene Schnittstelle, über die sich Geräte direkt und ohne Cloud-Zwang ansteuern lassen. Genau darüber läuft im Video die lokale Steuerung des Zendure-Speichers.
Ja, im Video zeigen wir genau das: Ist der Akku voll, startet der Kryptominer automatisch und geht auch wieder aus – gesteuert über die offene Schnittstelle.
Unsere Techniker können dir das Dashboard einrichten – kostenlos. Das funktioniert per Fernzugriff auf deinem PC oder auch unterwegs vom Handy aus. Schreib uns einfach per WhatsApp.
Die im Video gezeigten bzw. passenden Artikel – direkt bei uns erhältlich.
Du hast Fragen zum Video, zu Zendure oder zur lokalen Steuerung per MQTT? Schreib uns direkt – wir antworten persönlich.
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