PV-Anlage nur fürs Krypto Mining – ohne Anmeldung

In unserem aktuellen Test zeigen wir, wie eine Inselanlage gezielt zum Krypto Mining eingesetzt werden kann – ganz ohne Anmeldung beim Netzbetreiber.
Das Besondere: Die Anlage ist verhältnismäßig günstig und wurde so konfiguriert, dass der Miner je nach Akkustand automatisch an- und ausgeschaltet wird.

Warum eine Inselanlage?

Eine Inselanlage ist nicht ans öffentliche Stromnetz angeschlossen. Dadurch entfällt die Pflicht zur Anmeldung beim Netzbetreiber. Die gesamte Energie stammt direkt aus den Solarmodulen und wird in einem Batteriespeicher zwischengespeichert – ideal für autarke Anwendungen wie Mining.

Nächste Schritte

Wir testen aktuell verschiedene Einstellungen und optimieren den Ablauf. Sobald das System stabil und zuverlässig läuft, werden wir ein Komplett-Set anbieten – vorkonfiguriert, damit es sofort einsatzbereit ist.

Jetzt Inselanlage konfigurieren

(Teil 3) Überschuss sinnvoll nutzen: Kryptomining statt Einspeisung

Sobald der Akku unserer PV-Inselanlage fast voll ist, schalten wir automatisch den Kryptominer zu. Dieser startet selbstständig, sobald er Strom bekommt, und arbeitet dabei flüsterleise – kein störender Lärm wie bei vielen anderen Minern. So nutzen wir den Überschussstrom direkt vor Ort, anstatt ihn für wenige Cent ins Netz einzuspeisen.

Gerade jetzt, wo die Einspeisevergütung von 8 Cent pro kWh nicht nur gestrichen werden soll, sondern Netzbetreiber sogar Strafzahlungen verlangen, macht es doppelt Sinn, den eigenen Strom selbst zu verwenden. Mit unserer Lösung bleibt die Energie in der Anlage, wird effizient eingesetzt und schafft echten Mehrwert.

Wir testen aktuell, wie sich der Miner im Dauerbetrieb mit der Inselanlage verhält. Der Wechselrichter ist so eingestellt, dass der Miner ab 95 % Akkuladung startet und bei 10 % wieder stoppt. Alles läuft autark, ohne Anmeldung, ohne Bürokratie und völlig legal.

Growatt SPF 6000 ES Plus – Erklärung der Batterie-Parameter

Program 12 – To grid battery capacity

Dieser Wert gibt an, bei welchem Batteriestand (SOC in %) der Wechselrichter von Batterie- bzw. PV-Betrieb auf das Stromnetz (AC-IN) umschaltet.
👉 Relevanz: Nur wenn AC-IN angeschlossen ist.

Beispiel:

  • Einstellung: 30 %
  • Fällt die Batterie unter 30 %, übernimmt das Netz die Versorgung

Program 13 – Back to battery capacity

Hier wird eingestellt, ab welchem SOC der Wechselrichter wieder von Netz zurück auf Batterie/PV wechselt.
👉 Ebenfalls nur aktiv, wenn AC-IN angeschlossen ist.

Beispiel:

  • Einstellung: 90 %
  • Wird die Batterie wieder auf 90 % geladen, geht die Versorgung automatisch zurück auf Batterie/PV

Program 29 – Shutdown battery capacity

Dies ist die wichtigste Einstellung im Inselbetrieb (ohne AC-IN):
Hier wird festgelegt, ab welchem SOC der Wechselrichter die Batterie schützt und den AC OUT ausschaltet.

Beispiel:

  • Einstellung: 15 %
  • Sinkt die Batterie unter 15 %, schaltet der Wechselrichter ab → AC OUT ist aus.
  • Sobald die Batterie wieder einen Mindest-SOC von ca. 25–30 % erreicht, startet der Wechselrichter automatisch neu und schaltet AC OUT wieder ein.
    ⚠️ Dieser Restart-SOC ist fest in der Firmware hinterlegt und kann nicht verändert werden.

Fazit
  • Program 12 und 13 sind nur relevant, wenn Netzstrom angeschlossen ist → Umschalten zwischen Batterie ↔ Netz.
  • Program 29 ist entscheidend für den Offgrid-Betrieb → schützt die Batterie vor Tiefentladung und bestimmt, wann der Wechselrichter abschaltet.
  • Das Wieder-Einschalten bei ca. 25–30 % SOC ist vom Hersteller festgelegt und nicht veränderbar.

👉 Wer den Growatt SPF 6000 ohne Netzanschluss betreibt, sollte vor allem Program 29 im Blick haben.

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🔄 Laufend neue Updates

Unsere Playlist wird kontinuierlich erweitert. Dort teilen wir jede Verbesserung, jedes Testergebnis und alle wichtigen Neuigkeiten – so bleibt ihr stets bestens informiert.

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Solar Radiation (W/m²)
Leistung auf 2 m² (W)
Wirkungsgrad %
Elektrische Leistung (W)
lädt…

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Wetterstation in Home Assistant einbinden – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wer seine Wetterstation nicht nur lokal auslesen, sondern die Daten auch in Home Assistant nutzen möchte, kann dies ganz einfach über Weather Underground realisieren.
In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du die Verbindung einrichtest und deine Wetterdaten übersichtlich in Home Assistant darstellst.


1. Voraussetzungen

  • Eine kompatible Wetterstation, die ihre Daten an Weather Underground sendet

  • Einen API-Key von Weather Underground

  • Zugriff auf den File Editor in Home Assistant


2. Verbindung zu Weather Underground herstellen

Wichtig: Home Assistant verbindet sich nicht direkt mit deiner Wetterstation, sondern ruft die Daten über Weather Underground ab.

Schritte:

  1. Öffne in Home Assistant den File Editor.

  2. Gehe zu deiner configuration.yaml-Datei.

  3. Ergänze dort den Abschnitt für Weather Underground. Siehe unten den Code


3. Eigene Station eintragen

  • Ersetze im Code DEINE_STATION_ID durch die ID deiner Wetterstation (im Video-Beispiel: Eckel70).

  • Diese ID findest du in deinem Weather Underground-Profil.


4. API-Key generieren

  1. Melde dich bei Weather Underground an.

  2. Gehe auf deine Wetterstations-Seite.

  3. Klicke auf API Key.

  4. Falls noch keiner existiert, einfach einen neuen erzeugen.

  5. Kopiere den Key und trage ihn in deiner configuration.yaml unter apiKey ein.


5. Daten in Home Assistant anzeigen

Sobald die Verbindung steht, kannst du:

  • Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windstärke und viele weitere Werte anzeigen

  • Historische Verläufe darstellen

  • Eigene Dashboards mit Widgets, Diagrammen und sogar kleinen Spielereien gestalten

6. Der Code

				
					rest:
  - resource: https://api.weather.com/v2/pws/observations/current?apiKey=ab5077973891437390779738914373f3&stationId=IRECKL70&numericPrecision=decimal&format=json&units=m
    scan_interval: 90  # alle 10 Minuten
    sensor:
      - name: Wetterstation Aktuell Rohdaten
        value_template: >
          {{ value_json.observations[0].metric.temp }}
        json_attributes:
          - observations

template:
  - sensor:
      - name: Wetter Temperatur
        unit_of_measurement: "°C"
        device_class: temperature
        state_class: measurement
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].metric.temp }}

      - name: Wetter Hitzeindex
        unit_of_measurement: "°C"
        device_class: temperature
        state_class: measurement
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].metric.heatIndex }}

      - name: Wetter Taupunkt
        unit_of_measurement: "°C"
        device_class: temperature
        state_class: measurement
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].metric.dewpt }}

      - name: Wettergefühl (Windchill)
        unit_of_measurement: "°C"
        device_class: temperature
        state_class: measurement
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].metric.windChill }}

      - name: Wetter Windgeschwindigkeit
        unit_of_measurement: "km/h"
        device_class: wind_speed
        state_class: measurement
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].metric.windSpeed }}

      - name: Wetter Windböe
        unit_of_measurement: "km/h"
        device_class: wind_speed
        state_class: measurement
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].metric.windGust }}

      - name: Wetter Luftdruck
        unit_of_measurement: "hPa"
        device_class: pressure
        state_class: measurement
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].metric.pressure }}

      - name: Wetter Niederschlagsrate
        unit_of_measurement: "mm/h"
        device_class: precipitation
        state_class: measurement # oder total_increasing, je nach API-Verhalten
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].metric.precipRate }}

      - name: Wetter Niederschlag gesamt
        unit_of_measurement: "mm"
        device_class: precipitation
        state_class: measurement # oder total_increasing, je nach API-Verhalten
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].metric.precipTotal }}

      - name: Wetter UV Index
        unit_of_measurement: "UV Index"
        icon: "mdi:sun-wireless-outline"
        state_class: measurement
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].uv }}

      - name: Wetter Solarstrahlung
        unit_of_measurement: "W/m²"
        device_class: illuminance # Annäherung
        state_class: measurement
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].solarRadiation }}

      - name: Wetter Luftfeuchtigkeit
        unit_of_measurement: "%"
        device_class: humidity
        state_class: measurement
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].humidity }}

      - name: Wetter Windrichtung
        unit_of_measurement: "°"
        icon: "mdi:compass-outline"
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].winddir }}

      - name: Wetter Ortsteil
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].neighborhood }}

      - name: Wetter Software Version
        state: >
          {{ state_attr('sensor.wetterstation_aktuell_rohdaten', 'observations')[0].softwareType }}
				
			

💡 Fazit:

Mit wenigen Schritten bindest du deine Wetterstation über Weather Underground in Home Assistant ein. So hast du nicht nur die aktuellen Messwerte immer im Blick, sondern kannst sie auch für Automatisierungen nutzen – zum Beispiel, um bei starkem Wind deine Markise automatisch einzufahren.

Mehrere Balkonkraftwerke offiziell anmelden – So geht’s!

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1 Videos

Immer mehr Menschen nutzen Balkonkraftwerke, um ihren eigenen Strom zu produzieren. Doch was ist, wenn man gleich mehrere Anlagen betreiben möchte – zum Beispiel an verschiedenen Standorten oder mit zusätzlicher Leistung?
In diesem Beitrag zeigen wir dir, welche Schritte notwendig sind, welche technischen Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie wir den Prozess in einer Videoreihe dokumentieren.


1. Rechtliche Grundlage

In Deutschland dürfen aktuell Balkonkraftwerke bis zu 800 Watt Einspeiseleistung pro Zähler offiziell betrieben werden. Wer mehrere Anlagen anmelden will, muss prüfen:

  • Pro Standort & Zähler gelten die Leistungsgrenzen.
  • Mehrere Anlagen am gleichen Zähler können die 800-Watt-Grenze überschreiten – hier ist eine offizielle Genehmigung des Netzbetreibers notwendig.
  • Miet- oder Eigentumswohnung: Zustimmung des Eigentümers oder der Eigentümergemeinschaft kann nötig sein.

2. Technische Voraussetzungen

Damit mehrere Balkonkraftwerke korrekt betrieben und angemeldet werden können, ist Folgendes zu beachten:

  • Einspeisung pro Zähler begrenzen: Entweder per Wechselrichterleistung oder durch Einspeisemanagement.
  • Zählerart prüfen: In der Regel ist ein moderner, digitaler Zweirichtungszähler Pflicht.
  • Anschluss: Über eine Wieland-Steckdose oder eine feste Einspeisesteckdose, je nach Vorgabe des Netzbetreibers.
  • VDE-konforme Wechselrichter: Jeder Wechselrichter muss eine gültige Konformitätserklärung besitzen.

3. Ablauf der Anmeldung

Der Anmeldeprozess sieht – je nach Netzbetreiber – meist so aus:

  • Kontaktaufnahme mit dem Netzbetreiber (per E-Mail oder Onlineformular)
  • Anmeldeformular ausfüllen (Anzahl, Leistung, technische Daten)
  • Technische Unterlagen einreichen (Datenblätter, Konformitätserklärungen, ggf. Schaltplan)
  • Bestätigung abwarten – erst dann offiziell betreiben
  • Meldepflicht im Marktstammdatenregister beachten (jeder Standort separat eintragen)

4. Unsere Videoreihe zum Thema

Wir begleiten den kompletten Anmeldeprozess in einer mehrteiligen Video-Dokumentation.
Im ersten Video haben wir bereits den ersten Schritt getan: Wir haben unserem Netzbetreiber eine E-Mail geschickt und um genaue Infos gebeten.
In den kommenden Videos zeigen wir:

  • Welche Antworten wir bekommen
  • Wie die Formulare aussehen
  • Welche Unterlagen notwendig sind
  • Wo typische Stolperfallen lauern

💡 Fazit: Mehrere Balkonkraftwerke anzumelden ist möglich – aber erfordert etwas mehr Aufwand und technische Planung als eine einzelne Anlage. Mit der richtigen Vorbereitung und unserem Video-Guide bist du bestens gewappnet.

So integrierst du SolarAssistant in Home Assistant – ohne Umweg über externen MQTT-Broker

Du nutzt SolarAssistant zur Überwachung deiner PV-Anlage? Dann kannst du mit nur wenigen Klicks die Daten auch in Home Assistant übernehmen – ganz ohne zusätzliche MQTT-Broker wie Mosquitto oder Umbrel. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du SolarAssistant direkt mit Home Assistant verbindest und deine Growatt-Daten bequem visualisierst.


🔧 Voraussetzungen

Damit die Integration funktioniert, brauchst du:

  • Eine funktionierende SolarAssistant-Installation (z. B. auf einem Raspberry Pi)

  • Einen Home Assistant Server im selben Netzwerk
    Homeassistant Basis-Set oder Bitcoin Fullnode

  • MQTT aktiviert in SolarAssistant

  • Benutzername & Passwort für den MQTT-Zugang


✅ Schritt-für-Schritt-Anleitung


1. MQTT in SolarAssistant aktivieren

Öffne SolarAssistant über den Browser:
http://192.168.178.41 (IP ggf. anpassen)

Navigiere zu:
Configuration > MQTT

Trage Folgendes ein:

  • Topic Prefix: solar_assistant
  • Auto Discovery: ✅ Enabled
  • Benutzername: mqttuser
  • Passwort: mqttuser
  • Port bleibt auf 1883

Speichern nicht vergessen!


2. MQTT-Integration in Home Assistant einrichten

Öffne Home Assistant und gehe zu:
Einstellungen > Geräte & Dienste > MQTT

➡️ Klicke auf „Eintrag hinzufügen“
Gib folgende Daten ein:

  • Host: 192.168.178.41 (IP von SolarAssistant!)
  • Benutzername: mqttuser
  • Passwort: mqttuser
  • Port: 1883

Speichern. Fertig!

Screenshot

3. Entitäten und Geräte prüfen

Jetzt solltest du unter
Einstellungen > Geräte & Dienste > MQTT > Geräte
Einträge wie „Growatt SPF“ sehen – mit über 30 Entitäten!

Dazu gehören z. B.:

  • Battery energy in
  • Battery state of charge
  • Output source priority
  • AC output voltage
  • und viele mehr

🎯 Fazit

Diese Methode spart Zeit, Komplexität und externe Abhängigkeiten. Kein zusätzlicher MQTT-Server nötig – SolarAssistant reicht vollkommen. Ideal für alle, die ihre PV-Daten zentral in Home Assistant überwachen und automatisieren wollen.

Bitcoin Mining mit Photovoltaik: Lohnt sich das mit Speicher?

Immer mehr Menschen kombinieren ihre PV-Anlage mit einem Bitcoin-Miner. Besonders spannend wird es, wenn man den Miner mit eigenem Solarstrom betreibt und die Abwärme als Heizung nutzt. Doch wie sinnvoll ist das Ganze wirtschaftlich? Und lohnt sich ein Batteriespeicher?

Ausgangssituation

Hinweis zur Berechnung: Die Bitcoin-Mining-Erträge hängen nicht nur vom Stromverbrauch und BTC-Kurs ab, sondern auch von zwei wichtigen Netzwerkfaktoren:

  • Hashrate: Gibt an, wie viel Rechenleistung das gesamte Bitcoin-Netzwerk aktuell einsetzt.
  • Schwierigkeit (Difficulty): Passt sich alle 2 Wochen automatisch an, damit etwa alle 10 Minuten ein Block gefunden wird.

Wenn die Hashrate stark steigt, bekommt jeder Miner einen kleineren Anteil an den Blockrewards. Die hier angegebenen Erträge gelten bei etwa aktueller Difficulty und Hashrate (Juni 2025). Bei starken Veränderungen kann sich die Rentabilität entsprechend ändern.

Aktueller Bitcoin-Kurs (Juni 2025): ca. 100.000 €/BTC – Grundlage dieser Berechnungen.
Vergleich: Bitcoin-Mining bringt aktuell ca. 15 Cent Gewinn pro kWh, während die Netzeinspeisung nur ca. 8 Cent/kWh bringt.

  • PV-Anlage: 30 kWp, gute Ausrichtung, Jahresertrag ca. 28.500 kWh
  • Miner: Antminer S21, Verbrauch 3,6 kW, 200 TH/s
  • Vergütung für Netzeinspeisung: 8 Cent/kWh
  • Stromkosten für Mining: 0 € (nur eigener PV-Strom)
  • Wärmerückgewinnung: ca. 3 kW nutzbare Abwärme, ersetzt Heizkosten

Beispieltag: Unterschied mit 30 kWh Akku

Diese Tabelle zeigt, wie sich der Stromertrag über den Tag verteilt und wann der Miner laufen kann. Ohne Akku läuft der Miner nur tagsüber bei genug Sonne. Mit einem 30 kWh Akku kann der überschüssige Strom gespeichert werden – damit läuft der Miner auch abends und nachts weiter. So wird der eigene Strom besser genutzt und mehr Bitcoin erzeugt.

Uhrzeit PV-Leistung Mining ohne Akku Mining mit 30 kWh Akku
07:00–09:00 1–3 kW Nein Akku lädt
10:00–16:00 4–8 kW Ja Ja + Akku lädt
17:00–19:00 2–3 kW Nein Akku wird weiter geladen
20:00–00:00 0 kW Nein Ja (aus Akku)
00:00–03:00 0 kW Nein Ja (sofern Akku reicht)
03:00–06:00 0 kW Nein Wahrscheinlich aus

Tagesverlauf PV & Mining

In dieser Grafik siehst du, wie sich der Stromertrag und das Mining über den Tag verteilen. Ohne Speicher kann der Miner nur dann laufen, wenn genug Sonne scheint. Mit einem 30 kWh Akku läuft der Miner auch abends und nachts weiter. So wird der selbst erzeugte Strom besser genutzt.

Jahresvergleich: Speicher vs. Kein Speicher

Vergleich Mining-Erlös pro kWh

Diese Grafik zeigt, wie viel Geld man pro Kilowattstunde Strom verdienen kann – je nachdem, wie groß der Stromspeicher ist. Ohne Akku wird viel Strom verschenkt. Mit Speicher kann man mehr selbst nutzen und dadurch deutlich mehr aus dem Strom herausholen. Die Einspeisevergütung ist gesetzlich geregelt – aber sie kann sich jederzeit ändern. Beim Mining hingegen bleibt der Stromertrag unabhängig von politischen Vorgaben: Solange der Miner läuft, kommt Bitcoin.

Speichergröße Mining-Zeit/Jahr Nutzbare PV-Energie Mining-Ertrag Heizkosten-Ersparnis Gesamtvorteil PV-Einspeisung Mining-Gewinn pro kWh
Kein Akku ~3.600 h ~13.000 kWh 1.600–2.000 € ~500 € 1.450–1.700 € ~14.500 kWh (≈ 1.160 €) ≈ 15 ct
10 kWh ~4.400 h ~15.800 kWh 1.800–2.200 € ~600 € 1.750–2.000 € ~11.700 kWh ≈ 14 ct
30 kWh ~5.400 h ~19.400 kWh 2.200–2.600 € ~700 € 2.100–2.400 € ~8.100 kWh ≈ 13 ct
80 kWh ~6.800 h ~24.500 kWh 2.800–3.200 € ~800 € 2.600–3.000 € ~3.000 kWh ≈ 11 ct

Langfristige Perspektive: Bitcoin behalten statt verkaufen?

Ertrag aus 10.000 kWh

Diese Grafik zeigt, wie viel Geld man mit 10.000 kWh Strom verdienen kann – je nachdem, ob man ihn einspeist oder fürs Mining nutzt. Einspeisung bringt wenig, Mining bringt mehr – und bei langfristigem Bitcoin-Wert noch viel mehr.

Im Gegensatz zur Einspeisevergütung, die vom Gesetzgeber festgelegt wird und sich jederzeit ändern kann, ist der Ertrag aus Bitcoin-Mining unabhängig von politischen Entscheidungen. Du produzierst nicht nur Strom – du produzierst direkt einen digitalen Vermögenswert.

Alle Berechnungen in diesem Beitrag basieren auf dem aktuellen Bitcoin-Kurs von rund 100.000 €/BTC (Stand Juni 2025). Doch was, wenn man die geminten Satoshis nicht verkauft, sondern langfristig hält?

Nehmen wir an, du minest in einem Jahr 0,02 BTC. Das entspricht heute ca. 2.000 €. Wenn Bitcoin in 5–10 Jahren auf 1.000.000 € steigt, wären diese 0,02 BTC plötzlich 20.000 € wert.

Beispielrechnung (bei aktuellem Kurs 100.000 €/BTC):

Ertrag pro kWh: ca. 0,15 € (bei ca. 13.000 kWh Miningstrom/Jahr)

  • Geminte Menge/Jahr: 0,02 BTC
  • Aktueller Wert (100.000 €/BTC): 2.000 €
  • Zukünftiger Wert (1 Mio €/BTC): 20.000 €
  • Multiplikator: 10-fach


Mining-Prognose bei 1 Mio € BTC

Dieses Bild zeigt, wie viel man in 5 Jahren verdienen könnte, wenn man seine Bitcoins nicht verkauft. Es vergleicht zwei Szenarien: Einmal bleibt die Schwierigkeit gleich, einmal steigt sie stark an. Auch wenn es schwieriger wird, lohnt sich Mining mit Sonnenstrom immer noch deutlich.



Wenn der Bitcoin-Kurs stark steigt, investieren weltweit mehr Miner in neue Geräte. Dadurch erhöht sich die Netzwerk-Hashrate, was automatisch die sogenannte Difficulty steigen lässt. Je höher diese ist, desto kleiner wird dein Anteil an den Blockrewards – selbst wenn dein Miner 24/7 läuft.

  • Angenommene Steigerung der Difficulty: 10-fach (realistische Annahme bei Kurs x10)
  • Geminte Menge/Jahr mit S21: ca. 0,0055 BTC
  • Wert bei 1 Mio €/BTC: ca. 5.475 € pro Jahr
  • In 5 Jahren: 0,0275 BTC → ca. 27.375 €
  • Mining-Ertrag pro kWh: ca. 0,96 € (statt 3,50 € bei konstanter Difficulty)

Fazit: Auch bei stark steigender Difficulty bleibt Mining mit Solarstrom lukrativ – aber mit deutlich geringerem Ertrag pro Kilowattstunde. Ein effizienter Miner und günstiger Strom bleiben entscheidend.

Fazit: Wer langfristig an Bitcoin glaubt, sollte überlegen, nicht kurzfristig zu verkaufen, sondern seine Satoshis zu behalten. Das kann die Rendite um ein Vielfaches steigern und das Mining langfristig extrem lukrativ machen – vor allem, wenn man mit kostenloser Sonnenenergie arbeitet.

Warum Bitcoin eine Zukunft hat

Mining ist unabhängig von Gesetzen

Diese Infografik zeigt den Unterschied zwischen Einspeisung und Mining: Während die Einspeisevergütung vom Staat geregelt wird und jederzeit geändert werden kann, ist Bitcoin-Mining ein offenes, dezentrales System. Solange dein Miner läuft, erhältst du eine Belohnung – unabhängig von Politik oder Netzbetreibern.

  • Begrenztes Angebot: Max. 21 Mio BTC. Kein Nachdrucken wie beim Euro oder Dollar.
  • Dezentral: Niemand kann Bitcoin zentral kontrollieren oder zensieren.
  • Unabhängig von Banken: Transaktionen ohne Mittelsmänner
  • Fälschungssicher: Durch kryptografische Hashfunktionen
  • Inflationsschutz: Besonders relevant bei steigender Geldmengenausweitung
  • Weltweite Akzeptanz: Immer mehr Unternehmen, Staaten und Investoren setzen auf Bitcoin

Die Blockchain-Technologie dahinter ermöglicht nicht nur digitale Zahlungen, sondern auch dezentrale Anwendungen, Verträge und mehr. Bitcoin ist das erste und stabilste Beispiel dafür.

Fazit

Ein einzelner Antminer S21 kann mit einer 30 kWp PV-Anlage sinnvoll betrieben werden. Ohne Speicher bleiben aber viele kWh ungenutzt. Erst mit größeren Akkus steigt der Eigenverbrauch und damit die Wirtschaftlichkeit. Trotzdem ist ein großer Speicher nur dann wirklich sinnvoll, wenn du ihn auch für Haushaltsstrom, Notstrom oder E-Auto nutzt.

Langfristig kann sich das Mining besonders dann lohnen, wenn du die Bitcoins nicht verkaufst, sondern an ihren zukünftigen Wert glaubst.

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0800 0002712 (Mo–Fr 09:00–17:00 Uhr)
0211 9629 4099
https://www.ecoflow.com/de/contact-us
Zenduresupport@zendure.com0800 627 3067https://www.zendure.de/pages/contact
BLUETTIsale-de@bluettipower.com0800 6273016https://www.bluettipower.de/pages/kontakt
Fox Essservice.de@fox-ess.com0405379921-20 (Installateurshotline)
0405379921-40 (Kundenhotline)
https://de.fox-ess.com/get-in-touch/
Sunlitsupport@sunlitsolar.de089 244 146 000https://www.sunlitsolar.support/support/home
Growattservice.de@growatt.com015252887034 / 01733573122 (Whatsapp)https://de.growatt.com/support/contact
Everhomeinfo@everhome.cloudhttps://everhome.cloud/de/kontakt
Marsteksupport@marstek.deChat

Growatt Speicher in Home Assistant einbinden – So geht’s!

Du hast einen Growatt NOAH 2000 Speicher und möchtest ihn in Home Assistant integrieren, um wichtige Daten wie Temperatur, Heizstatus und Einspeisung zu überwachen? Mit dieser einfachen Anleitung gelingt dir das problemlos!

Schritt 1: MQTT-Integration installieren

Die MQTT-Integration ist notwendig, um die Growatt-Daten auszulesen. So geht’s:

  1. Gehe in Home Assistant auf EinstellungenGeräte & Dienste.
  2. Klicke unten auf Integration hinzufügen.
  3. Suche nach MQTT und installiere die Integration.
  4. Falls die Installation abgeschlossen ist, sollte sie als “Installation Single allow” erscheinen.

Schritt 2: Growatt MQTT-Integration einrichten

  1. Folge dem entsprechenden GitHub-Link (wird meist vom Entwickler bereitgestellt).
  2. Scrolle auf der Seite nach unten und klicke auf den blauen Button zur Integration.
  3. Es öffnet sich Home Assistant und fragt, ob du die Integration installieren willst – bestätige dies mit “Ja”.
  4. Nach der Installation findest du in der Liste der Geräte und Dienste den Eintrag Noah MQTT.
  5. Klicke darauf und starte das Add-on neu.

Schritt 3: Benutzername und Passwort eintragen

  1. Gehe zur Konfiguration der Integration.
  2. Trage deinen Benutzernamen und dein Passwort ein (dieselben Anmeldedaten, die du auch für die Growatt-App verwendest).
  3. Speichere die Einstellungen.

Schritt 4: Daten im Dashboard anzeigen

Jetzt, da alle Daten ausgelesen werden, kannst du sie in deinem Dashboard darstellen:

  1. Gehe in Home Assistant auf Dashboards verwalten.
  2. Erstelle ein neues Dashboard, z.B. “Growatt Test”.
  3. Klicke auf das neue Dashboard und wähle oben Bearbeiten aus.
  4. Klicke auf das +-Symbol und wähle die Anzeigeform aus (z.B. einen Zeiger-Graph).
  5. Wähle unter “Entität” die entsprechenden Werte aus, z.B.:
    • Temperature (Temperatur)
    • Charging Power (Ladeleistung)
    • System Output Power (Ausgangsleistung)
  6. Vergib passende Namen und setze Einheiten wie “Watt” zur besseren Übersichtlichkeit.

Schritt 5: Optische Gestaltung optimieren

  • Füge weitere Anzeigen hinzu, um z.B. den Ladestatus, die Heizfunktion oder den Batteriefüllstand anzuzeigen.
  • Setze sinnvolle Werte für Minimum und Maximum zur besseren Skalierung deiner Anzeigen (z.B. Maximum 800W für die Einspeisung).

Fazit

Mit dieser Anleitung kannst du deinen Growatt NOAH 2000 Speicher in Home Assistant einbinden und alle relevanten Daten übersichtlich visualisieren. So behältst du stets den Überblick über deinen Stromspeicher und optimierst deinen Eigenverbrauch.

Viel Erfolg beim Einrichten! Wenn dir dieser Beitrag geholfen hat, teile ihn gerne mit anderen!

EcoTracker von Everhome in Home Assistant integrieren – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Immer mehr Smart-Home-Nutzer setzen auf Home Assistant, um ihre Geräte zu steuern und zu überwachen. Mit dem EcoTracker von Everhome kannst du deinen Stromverbrauch in Echtzeit überwachen und nahtlos in Home Assistant integrieren. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du den EcoTracker in dein Smart-Home-System einbindest, um Verbrauch, Bezug und Einspeisung optimal zu visualisieren.


Schritt 1: Den File Editor aktivieren

Damit wir die Konfigurationsdateien von Home Assistant bearbeiten können, benötigen wir den File Editor. Diesen kannst du wie folgt aktivieren:

  1. Öffne Einstellungen in Home Assistant.

  2. Gehe zum Bereich Add-Ons und suche nach File Editor.

  3. Klicke darauf und aktiviere die Option In Seitenleiste anzeigen.

  4. Jetzt erscheint der File Editor in der Seitenleiste und ist jederzeit zugänglich.


Schritt 2: Die Konfigurationsdatei bearbeiten

Nachdem der File Editor aktiviert ist, öffnen wir die configuration.yaml:

  1. Klicke im File Editor auf den Reiter für Konfigurationsdateien.

  2. Wähle configuration.yaml aus.

  3. Nun sehen wir die Konfigurationsdatei mit verschiedenen Einträgen.

  4. Hier müssen wir die Datenquelle für den EcoTracker hinzufügen.

Tipp: Eine vorgefertigte Konfigurationsdatei findest du weiter unten


Schritt 3: IP-Adresse des Eco Trackers eintragen

Damit Home Assistant mit dem EcoTracker kommunizieren kann, benötigen wir dessen IP-Adresse. Diese finden wir so heraus:

  1. Rufe die Benutzeroberfläche deines Routers auf (die Zugangsdaten findest du auf dem Gerät).

  2. Gehe in den Bereich Netzwerke oder verbundene Geräte.

  3. Suche in der Liste nach EC Tracker – dort wird die IP-Adresse angezeigt.

  4. Notiere dir diese Adresse oder kopiere sie.

Nun fügen wir die IP-Adresse in die configuration.yaml ein:

  • Ersetze den Platzhalter [IP-Adresse] mit der echten IP-Adresse deines Eco Trackers.

  • Speichere die Datei mit dem Save-Button.


Schritt 4: Home Assistant neu starten

Damit die Änderungen übernommen werden, muss Home Assistant neu gestartet werden:

  1. Gehe in die Entwicklerwerkzeuge.

  2. Wähle System neu starten aus.

  3. Warte, bis das System wieder hochgefahren ist.

Nach dem Neustart sollten die Daten des EcoTrackers in Home Assistant verfügbar sein.


Schritt 5: Daten in Home Assistant anzeigen lassen

Nun wollen wir die Verbrauchsdaten in der Oberfläche sichtbar machen:

  1. Öffne Einstellungen → Geräte und Dienste.

  2. Unter Integrationen findest du den Eco Tracker.

  3. Klicke darauf, um die verfügbaren Datenquellen wie Verbrauch, Bezug und Einspeisung anzuzeigen.

Diese Daten fügen wir nun in das Dashboard ein:

  1. Gehe auf die Übersicht.

  2. Aktiviere den Bearbeitungsmodus über den Stift.

  3. Klicke auf das + Symbol, um eine neue Anzeige hinzuzufügen.

  4. Wähle eine Analoganzeige und setze die gewünschte Entität ein (z. B. Verbrauch).

  5. Passe die Skala an (z. B. 0 bis 5000 W) und definiere Farbbereiche für verschiedene Leistungsstufen.

  6. Speichere die Änderungen.

Zusätzlich können auch Zählerstand und Einspeisung als einfache Datenfelder in das Dashboard eingebunden werden.


Fazit

Mit dieser Anleitung kannst du den EcoTracker von Everhome problemlos in Home Assistant integrieren und deine Verbrauchsdaten in Echtzeit überwachen. So hast du volle Kontrolle über deinen Stromverbrauch und kannst die Einspeisung deines Balkonkraftwerks optimal auswerten.

Falls dir diese Anleitung geholfen hat, freuen wir uns über dein Feedback oder einen Kommentar! Schau regelmäßig vorbei für weitere Smart-Home-Tipps und -Anleitungen.

				
					rest:
    resource: http://[IP]/v1/json
    scan_interval: 5
    sensor:
      - name: "ecotracker"
        json_attributes:
          - "power"
          - "energyCounterIn"
          - "energyCounterOut"
          
          
template:
  - sensor:
    - name: "Ecotracker Aktueller Verbrauch"
      device_class: "power"
      state_class: "measurement"
      unit_of_measurement: "W"
      state: >
            {{ state_attr('sensor.ecotracker', 'power') }}
        
    - name: "Ecotracker Bezug"
      device_class: "energy"
      state_class: "total_increasing"
      unit_of_measurement: "KWh"
      state: >
            {{ iif(state_attr('sensor.ecotracker', 'energyCounterIn'), (state_attr('sensor.ecotracker', 'energyCounterIn') | float/1000)| round(2)) }}
    - name: "Ecotracker Einspeisung"
      unit_of_measurement: "kWh"
      device_class: "energy"
      state_class: "total_increasing"
      state: >
            {{ iif(state_attr('sensor.ecotracker', 'energyCounterOut'), (state_attr('sensor.ecotracker', 'energyCounterOut') | float/1000)| round(2)) }}
				
			

Voraussetzungen

  • Zugang zur Shelly Weboberfläche
  • Lokales Netzwerk, in dem der Shelly Plug verbunden ist
  • Passendes Skript für den jeweiligen Shelly Plug
  • Home Assistant Basis-Set Solar

1. Skript hochladen und konfigurieren

  1. Navigiere in der Shelly Weboberfläche zu “Scripts”.
  2. Klicke auf “Add Script”.
  3. Füge den Code aus der passenden .txt-Datei in das Skriptfeld ein:
    • Öffne die .txt-Datei mit einem Editor.
    • Kopiere den gesamten Inhalt und füge ihn in das Feld ein.
  4. Speichern:
    • Klicke auf “Save”.
  5. Starten:
    • Drücke auf “Start”, um das Skript auszuführen.

2. Shelly Plug neu einstecken

  1. Ziehe den Shelly Plug aus der Steckdose und stecke ihn wieder ein.
  2. Der Shelly Plug übernimmt die neue Konfiguration aus dem Skript.

IP-Adressen:

  • Produktion (schwarz): 192.168.99.10
  • Verbrauch1: 192.168.99.11
  • Verbrauch2: 192.168.99.12
  • Verbrauch3: 192.168.99.13
  • Verbrauch4: 192.168.99.14
  • Verbrauch5: 192.168.99.15

Download

				
					#Produktion
Shelly.call("Sys.SetConfig", {
  config: {
    "device": {
      "name": "ShellyPlug-Produktion1",
      "eco_mode": true
      }}}
);

Shelly.call("BLE.SetConfig", {
  config: {
    "enable":false
  }}
);

Shelly.call("Wifi.SetConfig", {
  config: {
    "sta":{
    "ssid":"SGSMART21",
    "pass":"SGSMART21",
    "ipv4mode":"static",
    "ip":"192.168.99.10",
    "netmask":"255.255.255.0",
    "gw":"192.168.99.1",
     "nameserver":"192.168.99.1",
     "enable":true
   }}}
);

Shelly.call("Wifi.SetConfig", {
  config: {
    "ap":{
    "enable":false
   }}}
);

Shelly.Reboot
				
			
				
					#Verbrauch1
Shelly.call("Sys.SetConfig", {
  config: {
    "device": {
      "name": "ShellyPlug-Verbrauch1",
      "eco_mode": true
      }}}
);

Shelly.call("BLE.SetConfig", {
  config: {
    "enable":false
  }}
);

Shelly.call("Wifi.SetConfig", {
  config: {
    "sta":{
    "ssid":"SGSMART21",
    "pass":"SGSMART21",
    "ipv4mode":"static",
    "ip":"192.168.99.11",
    "netmask":"255.255.255.0",
    "gw":"192.168.99.1",
     "nameserver":"192.168.99.1",
     "enable":true
   }}}
);

Shelly.call("Wifi.SetConfig", {
  config: {
    "ap":{
    "enable":false
   }}}
);

Shelly.Reboot
				
			
				
					#Verbrauch2
Shelly.call("Sys.SetConfig", {
  config: {
    "device": {
      "name": "ShellyPlug-Verbrauch2",
      "eco_mode": true
      }}}
);

Shelly.call("BLE.SetConfig", {
  config: {
    "enable":false
  }}
);

Shelly.call("Wifi.SetConfig", {
  config: {
    "sta":{
    "ssid":"SGSMART21",
    "pass":"SGSMART21",
    "ipv4mode":"static",
    "ip":"192.168.99.12",
    "netmask":"255.255.255.0",
    "gw":"192.168.99.1",
     "nameserver":"192.168.99.1",
     "enable":true
   }}}
);

Shelly.call("Wifi.SetConfig", {
  config: {
    "ap":{
    "enable":false
   }}}
);

Shelly.Reboot


				
			
				
					#Verbrauch3
Shelly.call("Sys.SetConfig", {
  config: {
    "device": {
      "name": "ShellyPlug-Verbrauch3",
      "eco_mode": true
      }}}
);

Shelly.call("BLE.SetConfig", {
  config: {
    "enable":false
  }}
);

Shelly.call("Wifi.SetConfig", {
  config: {
    "sta":{
    "ssid":"SGSMART21",
    "pass":"SGSMART21",
    "ipv4mode":"static",
    "ip":"192.168.99.13",
    "netmask":"255.255.255.0",
    "gw":"192.168.99.1",
     "nameserver":"192.168.99.1",
     "enable":true
   }}}
);

Shelly.call("Wifi.SetConfig", {
  config: {
    "ap":{
    "enable":false
   }}}
);

Shelly.Reboot
				
			
				
					#Verbrauch4
Shelly.call("Sys.SetConfig", {
  config: {
    "device": {
      "name": "ShellyPlug-Verbrauch4",
      "eco_mode": true
      }}}
);

Shelly.call("BLE.SetConfig", {
  config: {
    "enable":false
  }}
);

Shelly.call("Wifi.SetConfig", {
  config: {
    "sta":{
    "ssid":"SGSMART21",
    "pass":"SGSMART21",
    "ipv4mode":"static",
    "ip":"192.168.99.14",
    "netmask":"255.255.255.0",
    "gw":"192.168.99.1",
     "nameserver":"192.168.99.1",
     "enable":true
   }}}
);

Shelly.call("Wifi.SetConfig", {
  config: {
    "ap":{
    "enable":false
   }}}
);

Shelly.Reboot
				
			
				
					#Verbrauch5
Shelly.call("Sys.SetConfig", {
  config: {
    "device": {
      "name": "ShellyPlug-Verbrauch5",
      "eco_mode": true
      }}}
);

Shelly.call("BLE.SetConfig", {
  config: {
    "enable":false
  }}
);

Shelly.call("Wifi.SetConfig", {
  config: {
    "sta":{
    "ssid":"SGSMART21",
    "pass":"SGSMART21",
    "ipv4mode":"static",
    "ip":"192.168.99.15",
    "netmask":"255.255.255.0",
    "gw":"192.168.99.1",
     "nameserver":"192.168.99.1",
     "enable":true
   }}}
);

Shelly.call("Wifi.SetConfig", {
  config: {
    "ap":{
    "enable":false
   }}}
);

Shelly.Reboot